Mitte November hatten wir einen außergewöhnlichen Tag im Rahmen eines Projekts von Handicap macht Schule. Wir als Klasse 4b haben Rollstuhlbasketball in der Turnhalle kennengelernt und gespielt.
Unser Trainer saß selbst im Rollstuhl. Seine Assistentin saß nicht im Rollstuhl. Sie hat alles für uns aufgebaut.
Zuerst haben wir uns im Kreis getroffen und alle Regeln besprochen, die wichtig sind, wenn man in einem Rollstuhl sitzt. Man durfte zum Beispiel nicht in die Speichen der Räder fassen oder sich damit anschubsen, da man sich sonst die Finger verletzen könnte. Oder es ist auch nicht erlaubt die Füße auszustrecken, weil man sich auch sonst die Füße richtig einklemmen könnte.
Dann durfte jeder sich ein neongelbes oder orangenes Trikot aussuchen. Die mit dem orangefarbenen Trikot setzten sich in einen Rollstuhl, die andere Gruppe stellte sich hinter den Rollstuhl. Unser Trainer zeigte uns, wie man vorwärts und rückwärts fährt und wir konnten es dann ausprobieren. Danach wechselten die Gruppen.
Weitere Stationen waren Slalomfahren um Hütchen und Trippeln mit dem Ball. Die für mich schwierigste Station war mit dem Basketball den Korb zu treffen.
Nach den Stationen ging es endlich los mit dem Basketballspiel. Es spielten immer sechs Kinder einer Gruppe gegeneinander. Die erste Gruppe spielte 0:0 und die zweite Gruppe spielte 1:0. Hier hat die orangene Gruppe gewonnen.
Der Rollstuhlbasketball war für uns als Klasse ein sehr schönes Erlebnis und hat viel Spaß gemacht.
Auch die Klasse 4a konnte an einem Rollstuhlbasketballtraining teilnehmen.



